Enten sind leicht zu züchtende Tiere. Sie können sich sehr schnell in einen Hinterhof integrieren, da sie sich besonders gut mit Hühnern oder Gänsen verstehen. Bei der Haltung von Enten ist es wichtig zu wissen, wie man die ideale Rasse auswählt, je nachdem, wofür man sie anschaffen möchte.
Welche Entenart sollten Sie wählen, um sie zu züchten?
Es gibt viele verschiedene Entenrassen, die sich für eine Vielzahl von Produktionszwecken eignen. Einige Rassen eignen sich z. B. eher für ein Projekt zur Fleischproduktion. Andere können für die Eierproduktion verwendet werden. Die Auswahl bleibt größer, wenn Sie Enten als Haustiere züchten möchten. In diesem Fall können Sie sich bei Ihrer Wahl am Aussehen ihres Gefieders orientieren. Sie können auch den Charakter des Tieres und seine Robustheit berücksichtigen. Sie können sich beiExperten für Nutztiere wie La Ferme De Lucie über die verschiedenen Entenrassen informieren, um Ihre Wahl zu treffen.
Die amerikanische Peking-Ente ist im Allgemeinen eine sehr beliebte Rasse. Sie ist eine Ente mit weißem Gefieder und gelbem Schnabel, die wegen ihres Fleisches und ihrer Eier gezüchtet wird. Das Weibchen der amerikanischen Peking-Ente kann bis zu sechs Monate lang täglich ein Ei legen. Diese Ente ist robust, gesellig und leicht zu züchten. Sie hat außerdem die Fähigkeit, bis zu 12 Jahre alt zu werden. Pekingenten können nicht fliegen. Dadurch ist ihr Lebensumfeld sicher und sie können am Ende des Tages leicht zusammengetrieben werden.

Entenaufzucht: Welches Futter sollten sie bekommen?
Das Futter für die Enten sollte nahrhaft und ausgewogen sein. Sie können Ihre Enten mit Getreide füttern, das in den meisten kommerziellen Entenfuttersorten enthalten ist. Wenn Sie Ihre Enten mit einem selbstgemachten, ausgewogenen Futter füttern möchten, können Sie Mais, Reis, Weizen, Hirse oder Hafer verwenden. Frisches und natürliches Futter enthält Vitamine, die im Entenfutter nicht fehlen dürfen. Daher können Sie ihnen Gemüse und Obst geben: Kohl, Karotten, Salat, Ananas, Weintrauben, Äpfel etc. Es ist ratsam, sie vor der Fütterung gründlich zu reinigen. Außerdem sollten sie in kleine Stücke geschnitten werden, damit sie leichter verdaulich sind.
Wildenten können Regenwürmer, Nacktschnecken, Schnecken, Schildläuse oder Grillen fressen. Für eine proteinreichere Ernährung können Sie ihnen auch Fisch füttern. Denken Sie jedoch daran, die Gräten zu entfernen und ihnen nur kleine Portionen zu geben. Eierschalen sind reich an Eiweiß und Kalzium. Um sie in die Ernährung von Enten einzubeziehen, sollten Sie sie zerdrücken und unter das andere Futter mischen. Enten sind große Wasserverbraucher. Eine Ente trinkt pro Tag etwa 1/2 Liter Wasser. Dies ist notwendig, damit sie das Futter schlucken können. Achten Sie also darauf, dass ihr Wasser immer gesund und sauber ist.
Wie sollen Sie Ihre Enten aufstellen?
Um Ihre Enten bequem unterzubringen, können Sie 20 cm über dem Boden einen Entenstall aus Holz bauen. Das Dach Ihres Entenhauses sollte schräg sein, damit das Wasser in einer regnerischen Jahreszeit leichter abfließen kann. Im Gegensatz zu Vögeln brauchen Enten keine Sitzstangen oder Nistkästen. Sie leben am liebsten in Bodennähe. Sie können ihre Futterstellen innerhalb oder außerhalb des Entenhauses aufstellen. Die Tränke hingegen sollte außen angebracht werden, damit die Behausung Ihrer Tiere nicht feucht wird.
Die Einstreu der Enten sollte aus Hobelspänen, Sand und Stroh bestehen. Sie muss gepflegt und regelmäßig erneuert werden. Für etwa zehn Enten können Sie einen Teich ausheben, der auf jeder Seite 4 m groß ist. Der Boden des Teichs sollte aus Zement bestehen und etwa 50 cm tief sein. Es ist wichtig, den Teich häufig zu reinigen, damit das Wasser nicht grün wird. Wenn Sie einen Fluss in der Nähe haben, können Sie einen kleinen, flach abfallenden Strand anlegen. Befestigen Sie einen Maschendrahtzaun, der mit Pfählen gestützt wird, die etwa 60 bis 80 cm hoch sind.





