Wie pflegt man seine Motorgeräte?

Landwirte, Landschaftsgärtner und Gartenfreunde wissen nur zu gut, dass eine Motorfräse zu den unverzichtbaren Ausrüstungsgegenständen für die Pflege von Grünflächen gehört. Ohne eine Motorhacke ist die Arbeit mit Gestrüpp und Unkraut sehr zeitaufwendig. Um die Langlebigkeit, Leistung und Qualität Ihrer Einachsschlepper zu gewährleisten, müssen Sie sie regelmäßig pflegen. Darüber sprechen wir in diesem Beitrag!

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Die Wartung des Motors einer Einachsschleppermaschine

Um sicherzustellen, dass Ihre Geräte einwandfrei funktionieren, müssen Sie Ihre Motorhacken-Ersatzteile regelmäßig pflegen und sogar ersetzen, wenn sie defekt sind. Dazu müssen Sie Ihr Gerät vorsichtig zerlegen und gründlich reinigen. Damit Sie sich nicht verirren, sollten Sie natürlich alle Teile kennen, die zu einem Einachsschlepper gehören, vom Zahnriemen über den Luftfilter bis hin zu den Rasenmähermessern.

Der Luftfilter

Der Luftfilter spielt eine grundlegende Rolle beim Starten des Motors. Aus diesem Grund erfordert seine Pflege besondere Aufmerksamkeit. Sie sollten den Luftfilter Ihres Einachsers also nach 50 Betriebsstunden gründlich reinigen. Ansonsten sollten Sie mindestens alle drei Monate eine Wartung einplanen.

Die Zündkerzen

Sie sollten eine spezielle Bürste haben, um die Zündkerzen Ihres Motorgeräts zu reinigen. Dabei sollen die Ablagerungen der Verpuffung entfernt werden. Anschließend wischen Sie mit einem Tuch über den Kolben und den Sockel der Kerzen, bevor Sie sie wieder an ihren Platz stellen. Denken Sie daran, sie fest einzuschrauben, um sie nicht zu beschädigen, und achten Sie darauf, dass keine Partikel in den Motor gelangen. Idealerweise sollten Sie die Zündkerzen Ihres Einachsers alle 100 Betriebsstunden oder alle 6 Monate reinigen.

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Das Motoröl

Die Überprüfung des Motorölstands erfolgt normalerweise, wenn der Motor auf einer ebenen Fläche abkühlt. Schrauben Sie zunächst den Öleinfülldeckel ab und wischen Sie ihn mit einem Tuch ab. Setzen Sie den Deckel wieder in die Kabine ein und lesen Sie gleichzeitig den Ölmessstab ab. Dieser muss sich im gestreiften Bereich befinden. So können Sie feststellen, ob Sie Öl nachfüllen müssen oder nicht. Achten Sie darauf, dass genügend Öl vorhanden ist und vermeiden Sie auch, dass es über die Stelle hinausläuft.

Die Pflege des Gehäuses und des Fahrgestells

Bevor Sie mit der Reinigung beginnen, ziehen Sie den Netzstecker und schrauben Sie die Zündkerzen Ihres Motorgeräts heraus. Kippen Sie das Gerät dann nach hinten, um an das Innere des Gehäuses zu gelangen. Ziehen Sie dazu Handschuhe mit Stulpen an, da Sie mit scharfen Teilen in Berührung kommen können. Verwenden Sie ein Werkzeug aus Kunststoff oder Holz, um das Innere des Kurbelgehäuses zu reinigen. So vermeiden Sie, dass das Gehäuse zerkratzt wird. Der Trick besteht darin, die Erdklumpen, die auf dem Kurbelgehäuse festsitzen, herunterzudrücken. Erst danach sollten Sie die Oberfläche mit einem Wasserstrahl reinigen. Verteilen Sie schließlich direkt nach dem Trocknen ein wasserabweisendes Schmiermittel am Rahmen sowie innen und außen am Kurbelgehäuse, da dies die Gefahr der Korrosion, d. h. der Rostbildung, verringert.

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Fred
Fred
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