Cannabidiol (CBD) ist eines der wichtigsten Cannabinoide der Hanfpflanze. Es wird in einigen Lebensmitteln für Haustiere verwendet. Für welche Tiere kann CBD geeignet sein? Wie verabreicht man Cannabidiol an Ihren vierbeinigen Freund?
Produkte auf CBD-Basis für Ihr Haustier.
Sie haben die Wahl zwischen Ölen mit Cannabidiol-Isolat und Ölen mit breitem Spektrum (Board Spectrum) für die Kur Ihres Haustiers. Mischen Sie das Öl einfach unter das Futter oder geben Sie Ihrem Haustier ein paar Tropfen der Lösung in den Mund. Die Liste der Haustiere, für die CBD geeignet sein kann, ist lang: Hund, Katze, Pferd, Papagei, Meerschweinchen, Kaninchen, Huhn etc. Wenn Sie den Referenzkatalog eines anerkannten CBD-Shops durchsehen, wie www.gardenz.fr betont, können Sie zu einem guten Preis ein hochwertiges CBD-Öl finden, das Sie Ihrem Haustier verabreichen können. Die Konzentrationen von CBD-Ölen für Haustiere liegen im Durchschnitt zwischen 2 und 10 %.
Spezialgeschäfte bieten auch leckere CBD-Pastillen oder -Leckerlis für Ihr Haustier an. Es ist auch möglich, Ihrem Hund oder Ihrer Katze Cannabidiol über Kapseln zu verabreichen, die den Wirkstoff in Pulverform enthalten. Ihr Verkäufer von CBD für Tiere muss Ihnen unabhängige Laborberichte vorlegen können, in denen die Konzentration von Cannabidiol und Tetrahydrocannabinol in seinem Produkt detailliert aufgeführt ist. Er muss außerdem bestätigen, dass sein Cannabidiol für Katzen oder Hunde keine chemischen Verbindungen enthält, die für die Anwender schädlich sind.

Die ständig wachsende Beliebtheit von CBD in Frankreich gilt auch für Tiere.
Cannabidiol wird immer häufiger von einer großen Anzahl von Menschen verwendet. Es handelt sich um eine nicht psychotrope Substanz, die für den Konsumenten kein Suchtrisiko darstellt. In Frankreich bieten mehrere Spezialgeschäfte eine Vielfalt an CBD-Produkten an, um den Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten aller Menschen gerecht zu werden.
Studien legen nahe, dass dieses Molekül aus der Hanfpflanze auf das Endocannabinoid-System von Mensch und Tier in gleicher Weise wirkt. Es bedarf weiterer Forschung, um diese Wechselwirkungen zwischen CBD und dem Endocannabinoid-System besser zu verstehen, damit das Potenzial des Moleküls bestätigt werden kann.
Eine Cannabidiol-Kur ist kein Ersatz für eine von einem Tierarzt verschriebene medizinische Behandlung Ihres Haustiers. Alle legalen CBD-Produkte für Tiere müssen weniger als 0,3 % Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. THC ist ein psychotroper Wirkstoff der Hanfpflanze. Er kann den Konsumenten süchtig machen. Der Konsum eines CBD-Produkts mit hohem THC-Gehalt kann dazu führen, dass Ihr Haustier übererregt wird und seine Sinne beeinträchtigt werden.
Wie verabreicht man CBD an Ihr Haustier?
Die Empfindlichkeit jedes Haustiers gegenüber Cannabinoiden ist einzigartig. Lassen Sie sich vor und während der CBD-Kur von einem Tierarzt begleiten. Der Tiergesundheitsexperte kann Ihnen die ideale Dosierung je nach Alter, Größe, Gewicht und Gesundheitszustand Ihres Haustieres nennen. Im Allgemeinen wird eine Dosierung von 0,5 mg/kg/Tag für den Beginn der Kur empfohlen. Die Dosierung kann schrittweise erhöht werden, bis Ihr Vierbeiner Erleichterung verspürt. Bei unerwünschten Nebenwirkungen sollten Sie die Kur sofort abbrechen und sich an Ihren Tierarzt wenden.





